Roman Müller-Böhm im Portrait

Für Euch im Bundestag
Frischer Wind und junge Ideen

Über mich

Roman Müller-Böhm, 26 Jahre.
Jüngstes Mitglied des 19. Deutschen Bundestages.
Mitglied im Rechtsausschuss und Tourismusausschuss.

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Mein Name ist Roman Müller-Böhm. Ich bin am 12.12.92 in Essen geboren und dort zur Grundschule gegangen. Aufgewachsen bin ich in Mülheim a. d. Ruhr. An der dortigen Luisenschule absolvierte ich mein Abitur. Für das Studium der Rechtswissenschaft zog es mich in eine weitere Ruhrgebietsstadt: nach Bochum an die Ruhr-Universität. Seit September 2017 bin ich der jüngste Abgeordnete des 19. Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Oberhausen-Wesel III

Positionen

Hier möchte ich Ihnen einige meiner inhaltlichen Forderungen für die laufende Legislaturperiode kurz vorstellen.

Digitaler Rechtsstaat

Die Digitalisierung bietet Chancen und Möglichkeiten das Leben der Verbraucher nachhaltig zu verbessern und komplexe Vorgänge zu erleichtern. Besonders der Rechtsstaats braucht ein Update, um eine einfache, niedrigschwellige und innovative Rechtsdurchsetzung zu ermöglichen. Bringen wir den Rechtsstaat in das 21. Jahrhundert!

Rechtsstaat verteidigen

Der Rechtsstaat ist eine große Errungenschaft: Er gewährleistet individuelle Freiheit, die Verlässlichkeit der Gesetze und deren staatliche Durchsetzung. Derzeit verlieren jedoch immer mehr Menschen das Vertrauen in unseren Rechtsstaat: Abmahnmissbrauch und Probleme mit der Durchsetzung kleiner Ansprüche sind nur zwei Beispiele für eine Vielfalt an Problemen. Ich möchte das Vertrauen in den Rechtsstaat wiederherstellen.

Bürgerrechte

Mein Eintrittsgrund bei den Liberalen war 2009 deren Haltung zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung, von der besonders junge Menschen betroffen waren. Ich möchte keine lückenlose Überwachung unbescholtener Bürgerinnen und Bürger, ganz gleich ob durch deutsche Sicherheitsbehörden oder fremde Nachrichtendienste. Egal ob zuhause, unterwegs oder auf der Straße zwecks Diesel-Kontrolle: Unnötige Überwachungen und Datenansammlungen lehne ich ab!

Ökologische Marktwirtschaft

Beim Umweltschutz setze ich auf das Verursacherprinzip, wonach der Verursacher einer Verschmutzung auch für sie Verantwortung trägt. Zur Erreichung der Klimaschutzziele und damit zur Eindämmung des CO2-Ausstoßes hat sich meiner Ansicht nach der Handel mit Emissionszertifikaten als marktwirtschaftliches Instrument bewährt. Technische Innovationen leisten dabei einen großen Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffmengen.

Touristische Potenziale stärken

Für touristische Angebote benötigen wir einen zeitgemäßen Rahmen. Wir brauchen Rechtssicherheit für Vermittlerportale und dürfen Reiseveranstalter nicht durch zusätzliche Hürden, wie bspw. die gewerbesteuerliche Hinzurechnung, belasten. Unser Land hat vielfältig touristische Potenziale, nutzen wir sie!

Tierhaltung

Gemeinsam mit Wissenschaft und Experten aus der Praxis gilt es, den Status Quo kritisch zu hinterfragen und weiter zu entwickeln. Langfristig sehe ich eine innovationsfreundliche Politik als Lösung. Wir müssen über alternative Fleischproduktion nachdenken, um Ressourcen zu schonen, zukunftsorientiert zu denken und Tiere nachhaltig zu schützen. Fleisch aus Zellkulturen bildet hier einen Ansatz, der zeitnah erforscht und entwickelt werden muss!

Aktuelles

Auf meiner Facebookseite finden Sie stets aktuelle Informationen, Positionen und Interessantes zu meiner Arbeit im Bundestag.

Im April habe ich einen Gesetzentwurf zu Legal Tech in den Bundestag eingebracht. Dr. Frank Remmertz debattiert diesen nun in der Zeitschrift für Rechtspolitik. Fazit des Autors: Der Entwurf zur Regulierung im RDG geht in die richtige Richtung und sollte weiter verfolgt werden. Auch ich werde mich weiter dafür einsetzen, Rechtssicherheit für Legal Tech zu schaffen und so den Verbraucherschutz zu stärken! Mehr dazu hier: https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fzrp%2F2019%2Fcont%2Fzrp.2019.139.1.htm&anchor=Y-300-Z-ZRP-B-2019-S-139-N-1

SPD, CDU und Grüne träumen von einer Fleisch-Steuer. Eine gesellschaftlich akzeptierte Lösung erhalten wir so aber nicht. Statt Steuererhöhungen sollten wir die Erforschung von Alternativen fördern! Invitro-Fleisch, also Fleisch aus Zellkulturen, kann die Lösung sein, Fleischkonsum ethischer und ökologischer zu ermöglichen. Hier sollten wir zeigen, dass Deutschland als Forschungsstandort Spitzenreiter sein kann.

Ein einheitliches europäisches Patentgericht wäre eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Europa und damit auch für deutsche Unternehmen. Leider hat die Bundesregierung sich nicht ausreichend darauf vorbereitet, welche Folgen der Brexit für dieses Zukunftsprojekt hat. Das hat eine Kleine Anfrage der FDP Fraktion Bundestag ergeben. Wo es um die Wirtschaftsfähigkeit und um Steuergelder Deutschlands geht, hätte ich mir mehr Verantwortungsbewusstsein gewünscht! https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/regierung-sieht-brexit-als-bremse-fuer-europaeisches-patentgericht-7841696

Regierung sieht Brexit als Bremse für europäisches Patentgericht
Regierung sieht Brexit als Bremse für europäisches Patentgericht
(finanzen.net)

Meldungen

Meine Meinungen, Ansichten und Visionen!

Termine

Meine Termine und Veranstaltungen!

Mein politischer Werdegang

Hier finden Sie die wichtigsten Eckdaten meines politischen Werdegangs

  • 2018

    Vorsitzender FDP Oberhausen

  • 2017

    Mitglied des Bundestages

    Kandidat im Wahlkreis Oberhausen - Wesel III (Dinslaken). Jüngstes Mitglied des 19. Bundestages.
  • 2016

    Spitzenkandidat der JuLis NRW zur Bundestagswahl

  • 2014

    Landesschatzmeister Junge Liberale NRW

  • 2013

    Sachkundiger Bürger

  • 2013

    Kreisvorsitzender Junge Liberale Mülheim a.d. Ruhr

  • 2010

    Jugendstadtrat in Mülheim a.d. Ruhr

  • 2010

    Eintritt in die FDP

  • 2009

    Eintritt Junge Liberale

Mein Büro

Meine Arbeit wird durch ein tatkräftiges Team in Berlin und vor Ort im Wahlkreis unterstützt. Meine Mitarbeiter freuen sich auf Ihre Anregungen, sei es persönlich in meinem Wahlkreisbüro oder direkt in Berlin!

Marc Hövermann

Büroleiter
Fon
030-227 75393
Fax
030-227 70393

Leitung des Abgeordnetenbüros

Ansprechpartner für Presseanfragen

Ansprechpartner für Terminanfragen

Betreuung Verbandskontakte

Referent Tourismusausschuss

Yannick Tubes

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Ansprechpartner für inhaltliche Anfragen

Referent Rechtsausschuss

 

Markus Schulz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Julien Duryn

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Marc Hoff

Leiter Wahlkreisbüro
Fon
0208 - 778 900 80
Fax
0208 - 456 9327

Ansprechpartner für Bürgeranfragen

Kontaktpflege im Wahlkreis

Abgeordnetenfahrten

Kontakt

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Berlin

Abgeordnetenbüro Roman Müller-Böhm, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland

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+49 (0)30 227 75393
Fax
+49 (0)30 227 70 393

Termine nur nach Vereinbarung

Oberhausen

Wahlkreisbüro Roman Müller-Böhm, MdB
Rolandstraße 145
46047 Oberhausen
Deutschland

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Öffnungszeiten:
Mittwoch: 13 - 15 Uhr und
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Wesel

Wahlkreisbüro Roman Müller-Böhm, MdB
Korbmacherstr. 21
46483 Wesel
Deutschland

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+49 (0)208 778 900 80
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+49 (0)208 456 9327

Termine nur nach Vereinbarung