Roman Müller-Böhm

Meine parlamentarischen Initiativen: Tourismus

Meine parlamentarischen Initiativen im Bereich Tourismus

Mein Antrag "Auch Schaustellern eine neue Normalität ermöglichen"

Kleine Anfrage: Kundenhilfe über das Thomas Cook Bundportal

Meine kleine Anfrage zum Thema "Kundenhilfe über das Thomas Cook Bundportal" hat sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie gut das neu konzipierte Online-Verfahren angenommen wird und welche weiteren Schritte von der Bundesregierung geplant sind, um die Krise bestmöglich zu meistern. Aus der Antwort der Bundesregierung konnte entnommen werden, dass zum Stand 30. Juni 2020 insgesamt schon 56.916 abgeschlossene Anmeldungen im Thomas Cook Bundportal vermerkt wurden. Die Registrierung im Online-Portal kann noch bis zum 15.11.2020 erfolgen. Fraglich ist nun, ob das von der Bundesregierung berechnete maximale Einstandsvolumen von 225,25 Millionen Euro für die freiwilligen Ausgleichszahlungen ausreicht oder nicht!

Mein Antrag "Effektive und verbraucherfreundliche Hilfen für die Reisewirtschaft"

Mein Antrag "Coronahilfen für die Reisewirtschaft"

Kleine Anfrage: Auswirkungen des Wechsels eines Sicherheitsdienstleisters an deutschen Flughäfen auf Tourismus und Sicherheit

Auch wenn allen sicherlich wichtig ist, dass die Luftsicherheitskontrollen am Standort des Flughafens in Düsseldorf größtmöglicher Qualität entspricht, sollte es möglich sein, den Zeitraum für die Durchführung des Vergabeverfahrens bei der Neuausschreibung zu verkürzen. Aus der Antwort meiner kleinen Anfrage geht hervor, dass sich dieser Prozess auf 18 Monate exklusive der nötigen Vorarbeiten belaufen soll. Das dauert zu lange, insbesondere unter der Berücksichtigung, dass aktuell offensichtlich nicht alle Standards eingehalten werden und somit ein schnellstmöglicher Wechsel nötig ist!

Kleine Anfrage: Maßnahmen gegen Fake-Bewertungen

Meine kleine Anfrage zum Thema "Maßnahmen gegen Fake-Bewertungen" hat insbesondere darauf abgezielt, herauszufinden, inwiefern die Bundesregierung gegen gekaufte Falschbehauptungen auf touristischen Online-Buchungs- und Bewertungsplattformen vorgeht oder vorgehen möchte. Da Fake-Bewertungen offensichtlich Entscheidungen in eine bestimmte Richtung beeinflussen und somit Leute gezielt manipuliert, sage ich ganz klar: sowas sollte bestraft werden! Leider ist die Bundesregierung nicht ganz meiner Meinung. Die Antwort auf meine kleine Anfrage lässt zum Teil genau darauf schließen!

Kleine Anfrage: Ergebnisse der Untersuchungen über die ökologische Gestaltung des Tourismus im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Warum wird eine Untersuchung über die ökologische Gestaltung des Tourismus im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit durchgeführt, wenn die Ergbenisse am Ende so unkonkret sind, dass keine Folgemaßnahmen ergriffen werden können? In meiner kleinen Anfrage stelle ich unter anderem die Fragen, welche Kosten durch diese Untersuchung entstanden sind, welche Ergebnisse diese Untersuchung erbracht hat und welche Maßnahmen umgesetzt wurden. Die Antwort hierzu zeigt, dass bisher fehlende Erkenntnisse, Evaluierungen und Datenerhebungen dazu führen, dass nachhaltiger Tourismus in Deutschland an seine Grenzen stößt. Mein Tipp an die Bundesregierung: bitte setzt bei euren zukünfitgen Forschungen genau da an, wo es wirklich brennt, sodass hoffentlich bald auch im modernen Deutschland der nachhaltige Tourismus gelebt werden kann!

Kleine Anfrage: Deutschlands Ranking bei Lonely Planet

Obwohl die Bundesregierung laut der Antwort zu meiner kleinen Anfrage "Deutschlands Ranking bei Lonely Planet" themenbasiertes Auslandsmarketing betreibt, ist Deutschland nicht im Ranking „Lonely Planet Best in Travel 2020“ aufgetaucht. Deshalb stelle ich mir die Fragen, wieso die Bundesregierung einerseits die Werbemaßnahmen innerhalb Europas sowie der gesamten Welt nicht intensiviert kann und andererseits den Fokus der Werbemaßnahmen nicht so anpasst, dass die Zielgruppe von Lonely Planet unser Land positiver wahrnimmt und somit besser bewertet. Ich finde, dass die Bundesregierung gezieltere Maßnahmen treffen muss, um das Reiseziel Deutschland weltweit attraktiver wirken zu lassen. Durch mehr Tourismus im Land wird unsere Wirtschaft angekurbelt und Deutschland gewinnt ein höheres Ansehen.

Kleine Anfrage: Ferien- und Panoramastraßen in Deutschland

Zahlreiche Ferien- und Panoramastraßen bieten in der Bundesrepublik Deutschland ausreichend Gelegenheit, Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Kulturstätte zu besichtigen. Es ist jedoch unter anderem fraglich, inwieweit die Bundesrepublik diese Ferien- und Panoramastraßen fördert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um das touristische Potential dieser Straßen zu erhöhen. Das frage ich hier: Ob und wie der Bund die Vermarktung der Straßen zur Stärkung des Reiselandes Deutschland unterstützt und wie diese Facette des deutschen Tourismus im Rahmen der Strategie des Bundes berücksichtigt wird.

Kleine Anfrage: Touristische Nutzung von Bundesimmobilien

Touristisch nutzbare Immobilien, die im Eigentum des Bundes stehen, sollten auch so genutzt werden. Wenn der Bund taugliche Immobilien in seinem Eigentum hat, deren Instandhaltung durch Haushaltsmittel finanziert werden, sollte die Bundesregierung für diese Objekte auch eine entsprechende Nutzung verfolgen! In dieser Kleinen Anfrage frage ich, wie viele Immobilien der Bund aktuell in seinem Eigentum hat, welche touristischen Nutzen daraus gezogen bereits gezogen werden und welche Strategie die Bundesregierung bei Leerstand hat. 

Kleine Anfrage: Fluggastdatenspeicherung und Übermittlung an das BKA

Durch diese Kleine Anfrage habe ich herausbekommen, dass es völlig unklar ist, was die Datensammlung der Sicherheitsbehörden bringt, welche Erfolge die Methode hat und ob sie überhaupt effektiv ist. Wie so häufig scheint die Regierung nicht zielführend zu handeln. Weitere Details stehen in der Kleinen Anfrage!

Kleine Anfrage: Straftaten mit Sexualbezug im Ausland

Eine statistische Erfassung von im Ausland begangenen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung oder die persönliche Freiheit durch deutsche Staatsangehörige gibt es nicht. Das antwortet die Regierung unter anderem auf meine Kleine Anfrage, in der es um Sextourismus und Straftaten in diesem Zusammenhang durch deutsche Staatsbürger im Ausland geht.